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Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr: Abschied von einer Illusion

Wolfgang Koschnick, "Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr: Abschied von einer Illusion"
German | ISBN: 3864891272 | 2016 | 256 pages | EPUB | 1 MB

Politik kann man in diesem Land definieren als die Durchsetzung wirtschaftlicher Zwecke mit Hilfe der Gesetzgebung" - Kurt Tucholsky Wir alle finden Demokratie toll, die bestehenden Verh├Ąltnisse aber sto├čen uns ab. Zu Recht, denn unter der Oberfl├Ąche formaler Demokratie herrscht eine politische Kaste, die ein System st├╝tzt, das Ungleichheit, Armut und Ausgrenzung erzeugt. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ├Ąrmer und die Demokratie" ist zu einer Oligarchie, zu einem elit├Ąren Herrschaftssystem verkommen. Die etablierten Demokratien stecken in einer Fundamentalkrise, die letztlich zu ihrem Untergang f├╝hren wird. Am Beispiel Deutschlands macht Wolfgang Koschnick deutlich, dass unsere ach so entwickelte repr├Ąsentative Demokratie in einer Systemkrise erstarrt ist, verursacht durch die wachsende Kluft zwischen den Interessen der Repr├Ąsentanten und der Bev├Âlkerung. Durch permanenten Lobbyismus haben Konzerne und Wirtschaftsinteressen weltweit die Kontrolle ├╝ber demokratische Politik und Staaten ├╝bernommen, w├Ąhrend Berufspolitiker auf ihre Wiederwahl hoffen und f├╝r Selbstinszenierungen Milliarden ausgeben. H├Âchste Zeit f├╝r den Umbruch: Nur wenn wir radikal umdenken und erkennen, dass eine funktionierende Demokratie schon lange zur reinen Illusion geworden ist, k├Ânnen wir die staatliche Bevormundung beenden und unsere demokratischen Freiheiten zur├╝ckerobern.

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Tags: Demokratie, Abschied, Illusion

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